Podiumsdiskussion „Katyn – Es gibt noch immer etwas zu entdecken“
(VII. Bibliothekstreffen zur Geschichte in der Książnica Zamojska)

Im Rahmen der VII. Bibliothekstreffen zur Geschichte in der Książnica Zamojska fand eine Vortragsreihe statt, die sich unter anderem an Schülerinnen und Schüler richtete und die Hintergründe des Massakers von Katyn näherbrachte. Die Veranstaltung stand unter dem Leitgedanken: „Es gibt nicht genug Erde, um die Erinnerung zu begraben. Zum Gedenken an die Helden von Katyn, Charkiw, Mednoje, Bykownja und anderer noch unentdeckter Orte – zum 85. Jahrestag des Verbrechens.“
An der Podiumsdiskussion „Katyn – Es gibt noch immer etwas zu entdecken“, die am 21. März 2025 stattfand, nahmen Piotr Skotnicki, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Katyn-Museums, Dr. Janusz Kłapeć vom Militärhistorischen Büro in Warschau (Wojskowe Biuro Historyczne), Piotr Greszta von der Katholischen Johannes-Paul-II.-Universität Lublin sowie Marek Splewiński, Vorsitzender des Vereins Zamojska Rodzina Katyńska (Katyn-Familienverband der Region Zamość), teil.
Begleitend zur Veranstaltung wurde die Fotoausstellung „Katyn – vor dem Vergessen bewahren“ präsentiert. Die Fotografien stammen von Waldemar Leszczyński, dem Direktor des Schülerwohnheims Nr. 2 (Bursa Międzyszkolna Nr. 2) in Zamość.
Partner der VII. Bibliothekstreffen zur Geschichte ist die Woiwodschaft Lublin im Rahmen des Programms „Es lohnt sich, Pole zu sein“. Die Medienpatenschaft übernahm Radio Lublin.





