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Aktion „Ich erinnere mich. Katyn 1940“ zum 84. Jahrestag des Verbrechens

Direktor des Polnischen Armeemuseums, Prof. Bogusław Pacek, mit dem Anstecker der Aktion „Ich erinnere mich. Katyn 1940“ zum 84. Jahrestag des Verbrechens

Hinter uns liegt die landesweite gesellschaftlich-bildende Kampagne „Ich erinnere mich. Katyn 1940“. Symbol unseres Gedenkens ist die Replik eines Uniformknopfes – ein Beweisstück, das Jahrzehnte des Schweigens überdauert hat. Es ist jener Gegenstand, über den Zbigniew Herbert in seinem Gedicht „Die Knöpfe“ schrieb. Heute ist dieser Knopf nicht nur ein Zeichen der Erinnerung, sondern auch unser deutliches Zeichen des Widerspruchs gegen jeden Versuch, die Geschichte zu verfälschen. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, dass die Geschichte der Opfer lebendig bleibt und an die kommenden Generationen weitergegeben wird. Wir laden Sie ein, sich an der Aktion zu beteiligen. Vom 10. bis 13. April wurden die Anstecker in Warschau im Katyn-Museum, in der Galerie Kordegarda und im Haus „Dom Bez Kantów“ sowie in den IPN-Niederlassungen im ganzen Land und in den Einrichtungen des Pilecki-Instituts in Augustów, Berlin und New York und bei den mit uns kooperierenden Institutionen verteilt.
Unser herzlicher Dank gilt allen, die sich an der Aktion beteiligt haben, insbesondere unseren Freunden – den Freiwilligen und Mitgliedern von historischen Rekonstruktionsgruppen –, die ihre Zeit dafür eingesetzt haben, die Katyn-Knöpfe zu verteilen und über das Verbrechen von Katyn aufzuklären. Wir danken dem Nationalen Kulturzentrum für die organisatorische Zusammenarbeit. Unser Dank gilt auch allen, die dem Katyn-Museum folgen und den symbolischen Katyn-Knopf so zahlreich in ihren sozialen Medien geteilt haben. Dadurch konnte die Information über den Gedenktag für die Opfer von Katyn noch mehr Menschen erreichen.

 


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