Opfer
In den Lagern Verstorbene
Mit dem sowjetischen Angriff auf Polen am 17. September 1939 marschierten Einheiten der Roten Armee auf das Gebiet der Zweiten Polnischen Republik ein und setzten damit die Bestimmungen des Hitler-Stalin-Pakts (Ribbentrop-Molotow-Pakt) um. Mittel- und Osteuropa geriet unter Besatzung und wurde von dem Deutschen Reich und der Sowjetunion in „Einflusssphären“ aufgeteilt. Im September 1939 gerieten während des polnischen Verteidigungskrieges parallel zu den militärischen Operationen in den östlichen Woiwodschaften der Republik Polen mehr als 250.000 polnische Staatsangehörige in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Offiziere der Polnischen Armee, Polizisten, Angehörige des Grenzschutzkorps (KOP) sowie Beamte anderer uniformierter Dienste wurden in den drei Speziallagern Koselsk, Starobilsk und Ostaschkow interniert. Aufgrund der schlechten hygienischen und sanitären Bedingungen, von Krankheiten, unzureichender Ernährung und der Isolation starben einige der Gefangenen bereits in den sowjetischen Lagern. Die im Lager Koselsk Verstorbenen wurden auf dem städtischen Friedhof in Koselsk beigesetzt. Die im Lager Starobilsk Verstorbenen fanden ihre letzte Ruhestätte auf dem städtischen Friedhof in Starobilsk. Die im Lager Ostaschkow Verstorbenen wurden auf dem Friedhof der Landgemeinde Glubotschizy bei dem Dorf Swetliza oder an anderen Orten bestattet. Nachfolgend befindet sich die möglichst vollständige Liste der Kriegsgefangenen, die noch vor dem Katyn-Massaker in den Lagern ums Leben kamen (mindestens 74 Personen).
- Hauptmann außer Dienst Józefat Andrzejewski, verstorben am 1.03.1940
- Unterleutnant Sylwester Burzyk, verstorben am 17.01.1940
- Franciszek Degler, verstorben am 15.11.1939
- Unterleutnant Czesław Gauza, verstorben am 7.01.1940
- Józef Kierwicki, verstorben am 17.11.1939
- Schütze Stefan Ler, verstorben am 24.10.1939
- Major Michał Lipski, verstorben am 20.12.1939
- Feldwebel Tadeusz Madaj, verstorben am 19.05.1940
- Major Tadeusz Mildner, verstorben am 9.12.1939
- Artur Munk, verstorben am 26.04.1940
- Major Stanisław Naskierski, verstorben am 6.04.1940
- Unterleutnant der Reserve Adam Nowakowski, verstorben am 23.02.1940
- Unterleutnant Wincenty Rupiński, verstorben am 19.11.1939
- Leutnant außer Dienst Franciszek Sikorski, verstorben am 29.03.1940
- Jan Widor, verstorben am 22.10.1939.
- Paweł Wisełka, verstorben am 4.10.1939
- Jan Wojtaszewski, verstorben am 29.11.1939
- Fähnrich Bazyli Zacharski, beging am 2.12.1939 Suizid
- Leutnant der Reserve Wacław Barwiński, verstorben am 22.03.1940
- Rittmeister Michał Chraniewicz, verstorben am 1.12.1939
- Major Seweryn Dider, verstorben am 2.12.1939
- Hauptmann Eugeniusz Hann, verstorben am 3.04.1940
- Oberst Eugeniusz Kalinowski, verstorben am 24.02.1940
- Major Piotr Kiełkowski, verstorben am 23.01.1940
- Hauptmann Jerzy Majewski, verstorben am 27.01.1940
- Unterleutnant Kazimierz Pluciński, verstorben am 5.12.1939
- Hauptmann der Reserve Wincenty Skarżyński, verstorben am 22.04.1940
- Leutnant Kazimierz Śniegowski, lekarz, verstorben am 11.03.1940
- Hauptmann der Reserve Jan Ungeheurer, verstorben am 16.03.1940
- Edward Animucki, verstorben am 10.10.1939
- Walenty Bajer, verstorben am 30.03.1940
- Oberwachtmeister der Polnischen Staatspolizei Stefan Bendkowski (Bentkowski), verstorben am 26.12.1939
- Feldwebel der Polnischen Staatspolizei Julian Bronicki, verstorben am 6.01.1940
- Oberwachtmeister der Polnischen Staatspolizei Franciszek Budzyński, verstorben am 30.03.1940
- Hauptwachtmeister der Polnischen Staatspolizei Edward Cicling, verstorben am 26.01.1940
- Adam Dolatowski, verstorben am 23.04.1940
- Oberwachtmeister der Polnischen Staatspolizei Franciszek Felcenloben, verstorben vor dem 10.04.1940
- Korporal der Polnischen Staatspolizei Aleksander Ficzko, verstorben am 3.02.1940
- Witold Galluś, verstorben am 5.01.1940
- Stanisław Gibczyński, verstorben am 1.03.1940
- Polizeibeamter Bolesław Glit, verstorben am 7.04.1940
- Leutnant außer Dienst Marek Grabowski, verstorben am 1.12.1939
- Oberwachtmeister der Polnischen Staatspolizei Jan Granus, verstorben am 26.02.1940
- Oberwachtmeister der Polnischen Staatspolizei Stanisław Grudniewski, verstorben am przed 17.05.1940
- Polizeibeamter Mieczysław Guzenda (Guziemba), verstorben am 11.11.1939
- Oberwachtmeister der Schlesischen Polizei Antoni Jarząbek, verstorben am 29.12.1939
- Iwan Jużyński, verstorben am 27.12.1939
- Wojciech Kowalczyk, verstorben am 1.11.1939
- Polizeibeamter Edward Kowalec, verstorben am 20.04.1940
- Schütze Stanisław Kowalski, verstorben am 2.10.1939
- Feldwebel der Polnischen Staatspolizei Antoni Krzyżaniak, verstorben am 31.12.1939
- Oberwachtmeister der Schlesischen Polizei Nikodem Łomania, verstorben am 24.02.1940
- Erster Hauptwachtmeister der Polnischen Staatspolizei Jan Martyński, verstorben am 21.12.1939
- Schütze Stanisław Mielczarek, verstorben am 4.05.1940
- Erster Hauptwachtmeister der Polnischen Staatspolizei Michał Nienałtowski, verstorben am 23.01.1940
- Oberwachtmeister der Schlesischen Polizei Franciszek Nowak, verstorben am 10.11.1939
- Hauptwachtmeister der Polnischen Staatspolizei Ignacy Olszewski, verstorben am 30.11.1939
- Polizeibeamter Antoni Piencak, verstorben am 27.04.1940
- Polizeibeamter Józef Pietruszka, verstorben vor dem 17.05.1940
- Erster Hauptwachtmeister der Polnischen Staatspolizei Władysław Pietrzak, verstorben am 1.12.1939
- Hauptwachtmeister der Polnischen Staatspolizei Kazimierz Polak, verstorben am 14.04.1940
- Schütze Zygmunt Popławski, verstorben am 6.01.1940
- Andrzej Ptak, verstorben am 22.02.1940
- Władysław Radziukiewicz, verstorben am 14.10.1939
- Polizeibeamter Stanisław Rażniak, verstorben am 5.05.1940
- Julian Remisza (Rymsza), verstorben am 1.10.1939
- Czesław Sadowski, verstorben am 10.11.1939
- Polizeibeamter Leon Sibilski, verstorben am 31.01.1940
- Polizeibeamter Antoni Spadło, verstorben am 2.05.1940
- Polizeibeamter Michał Świątek, verstorben am 8.03.1940
- Polizeibeamter Lucjan Tarmas, verstorben am 4.04.1940
- Wacław Wiśnicki, verstorben am 10.04.1940
- Roman Witoszyński, verstorben am 17.02.1940
- Kommandeur des Grenzschutzkorps Wojciech Wiżyn-Jastrzębski, verstorben am 25.12.1939
Überlebende
Im Frühjahr 1940 ermordete das NKWD nahezu 22.000 polnische Staatsangehörige – Offiziere der Polnischen Armee, Angehörige der Polizei und anderer uniformierter Dienste sowie Zivilisten. Einer kleinen Gruppe gelang es jedoch, dem Tod zu entgehen.
Stanisław Swianiewicz schrieb in seinem Buch „W cieniu Katynia“ (auf Deutsch: Im Schatten von Katyn), dass die Gründe für das Überleben von etwa drei Prozent der Gefangenen ebenso rätselhaft seien wie die Ursachen für die Ermordung der übrigen 97 Prozent. Swianiewicz war der einzige Überlebende, der bis in die Nähe des Hinrichtungsortes gebracht wurde – er erreichte den Bahnhof Gnesdowo bei Smolensk –, jedoch im letzten Moment von den Sowjets zurückgeschickt wurde. Warum Professor Swianiewicz nicht erschossen wurde, ist bis heute nicht endgültig geklärt. Vieles deutet darauf hin, dass die sowjetischen Behörden seine ausgezeichneten Kenntnisse der Wirtschaft des Deutschen Reiches als wertvoll einschätzten. Vermutlich retteten auch Fachwissen und Ausbildung Oberstleutnant Tadeusz Felsztyn, einen Spezialisten für Bewaffnung und Ballistik, wobei auch der Zufall eine Rolle gespielt haben dürfte. Ein weiterer Überlebender, Józef Czapski, erklärte später, dass „das einzige Kriterium völlige Willkür war, die den Eindruck des Zufalls erweckte“. Wahrscheinlich verdankte Czapski sein Überleben den Verbindungen seiner Familie zum westeuropäischen Adel. Durch das Eingreifen der deutschen Botschaft konnte sein Leben gerettet werden.
Die Gefangenen aus Starobilsk, Koselsk und Ostaschkow wurden von NKWD-Offizieren eingehend verhört. Die sowjetische Geheimpolizei suchte unter den polnischen Gefangenen nach Personen, die für sie von Nutzen sein konnten. Als einen solchen betrachtete sie vermutlich Oberstleutnant Zygmunt Berling, den späteren Befehlshaber der 1. Tadeusz-Kościuszko-Infanteriedivision. Sein Leben wurde durch seine Erklärung gerettet, in der Sowjetunion bleiben zu wollen. Von den Tausenden polnischen Staatsangehörigen, die in sowjetische Kriegsgefangenschaft gerieten und in den Speziallagern Koselsk, Ostaschkow und Starobilsk interniert wurden, überlebten mehr als 440 Personen. Nachfolgend finden Sie die möglichst vollständige alphabetische Liste der Überlebenden des Katyn-Massakers.
- Leutnant der Reserve Jan Abramski (1905–1969), Facharzt für Innere Medizin
- Oberstleutnant mit Diplom Jan Bronisław Axentowicz (1898–1967), in das Lubjanka-Gefängnis deportiert
- Kadett Kazimierz Andrzej Baczewski (1917–?)
- Korporal Antoni Balulis (1906–?)
- Kadett im Rang eines Unteroffiziers Czesław Bander (1905–?)
- Kadett im Rang eines Korporals Zygmunt Bańkowski (1910–?)
- Korporal der Reserve, Kadett Roman Bartoszak (1915–?)
- Unterleutnant der Reserve Jan Bartz (1913–?)
- Zugführer im Rang eines Unteroffiziers, Kadett Ludwik Basiurski (1917–?)
- Unterleutnant der Infanterie der Reserve Franciszek Bator (1898–1969), Lehrer
- Hauptmann der allgemeinen Mobilmachung Rudolf Bauer (1881–?), Beamter
- Schütze Michał Bechtloff (1887–?)
- Leutnant Karol Adolf Bemer (Böhmer) (1894–?), Arzt
- Major der Polnischen Staatspolizei Mojżesz Berch (1897–?)
- Oberstleutnant mit Diplom Zygmunt Berling (1896–1980)
- Schütze Władysław Bernatowicz (1897–?)
- Korporal der Reserve Ignacy Berski (1905–?)
- Hauptmann der Verwaltung Szymon Białecki (1893–?)
- Leutnant der Infanterie der Reserve Rudolf Bibro (1893–1967)
- Henryk Bielan (Biełan) (1918–?), Schüler einer technischen Schule
- Leutnant der Gendarmerie der Reserve Tadeusz Birn (1898–?), Lehrer
- Leutnant der Infanterie der Reserve Otton Bizanz (1899–1953)
- Zugführer der Reserve Leon Blumensztok (1897–?)
- Major der Polnischen Staatspolizei Jan Bober (1897–1989), Oberkommissar der Polnischen Staatspolizei
- Korporal, Kadett der Reserve Tadeusz Bocek (1914–?)
- Schütze Piotr Bolc (1904–?), Militärsiedler
- Wincenty Bolc (1897–?)
- Oberst der Artillerie Marian Bolesławicz (1890–1980)
- Schütze Józef Borkowski (1897–?)
- Kadett Kazimierz Borkowski (1898–?)
- Unterleutnant der Artillerie Kazimierz Borowski (1906–?)
- Korporal, Kadett der Reserve Cezary Bujalski (1921–?)
- Oberstleutnant der Artillerie Leon Bukojemski (1895–1978)
- Unterleutnant Andrzej Bułhak (1910–?), Arzt
- Zugführer, Kadett der Reserve Zbyszko Chakiel (1917–?)
- Polizeibeamter der Polnischen Staatspolizei Czesław Chmielewski (1910–1941), verstorben im Lager Grjasowez
- Wachtmeister, Kadett der Reserve Mieczysław Chopko (1916–?)
- Unterleutnant der Infanterie der Reserve Ludwik Chroboczek (1907–?)
- Zugführer, Kadett der Reserve Gustaw Chudala (1892–?)
- Hauptwachtmeister der Polnischen Staatspolizei Antoni Chyliński (1897–?)
- Zugführer, Kadett der Reserve Władysław Cichy (1913–1994)
- Leutnant der Artillerie der Reserve Konstanty Cierpiński (1898–?)
- Józef Cięszczyk (1921–?), Junak (Mitglied des Freiwilligen Arbeitsdienstes)
- Oberstleutnant des Grenzschutzkorps Bolesław Czajkowski (1893–?), Unterinspektor des Grenzschutzkorps
- Rittmeister der Kavallerie Józef Czapski (1896–1993), Maler
- Unterleutnant der Infanterie der Reserve Leon Czeredników (1913–?)
- Hauptmann der Artillerie Tadeusz Czerny (1898–?)
- Unterleutnant der Infanterie der Reserve Józef Czok (1913–?)
- Włodzimierz Czwartacki (1920–?), Junak (Mitglied des Freiwilligen Arbeitsdienstes)
- Leutnant der Kavallerie der Reserve Czesław Czyż (1900–?)
- Oberstleutnant der Pioniere Henryk Czyż (1885–1965)
- Hauptmann der Pioniere Tadeusz Dadej (1892–?), aus Starobilsk in das Lubjanka-Gefängnis deportiert
- Leutnant der Reserve Artur Danek (1898–?), Zahnarzt
- Polizeibeamter der Polnischen Staatspolizei Tadeusz Dąbrowski (1906–?)
- Hauptmann der Geographie Witold Dembicz (1896–1955)
- Schütze Leontyn Demkowski (1909–?)
- Leutnant der Reserve Piotr Doda (1907–?)
- Fähnrich Wacław Dołotto (1892–?)
- Major der Infanterie Ludwik Domoń (1899–1977)
- Korporal, Kadett der Reserve Wilhelm Dorn (Doern, Dürn) (1916–?)
- Oberstleutnant der Infanterie Kazimierz Dudziński (1890–?)
- Korvettenleutnant Stanisław Dzieniesiewicz (1897–1979)
- Unterleutnant der Reserve Seweryn Krzysztof Ehrlich (1907–1968), Arzt, Dichter
- Szaja Epsztejn (Epstein) (1912/1922–?), Weber
- Hauptmann Mieczysław Ewert (1890–1965), aus Starobilsk in das Gefängnis in Charkiw deportiert
- Korporal, Kadett der Reserve Eugeniusz Fedorowicz (1919–1968)
- Oberstleutnant Tadeusz Felsztyn (1894–1963), Doktor der Physik
- Korporal, Kadett Leonid Fiedoruk (1914–1944), Leichtathlet
- Schütze Władysław Fijałkowski (1920–?)
- Major der Kavallerie Julian Jerzy Fischer-Drauenegg (1896–?)
- Unterleutnant der Reserve Erwin Foerster (Förster) (1907–?)
- Unterleutnant der Reserve Edmund Frankowski, Sohn des Andrzej (1907–?)
- Unterleutnant der Reserve Edmund Frankowski, Sohn des Franciszek (1908–?)
- Fähnrich des Grenzschutzkorps Józef Franz (1890–?)
- Feldwebel der Gefängniswache Jerzy Fries (1895–?)
- Batteriefeuerwerker, Kadett der Reserve der Artillerie Helgard Fritz (1913–?)
- Polizeibeamter der Polnischen Staatspolizei Andrzej Furmanek (1901–?)
- Korporal, Kadett Władysław Furtek (1921–1985)
- Mikołaj Gacicki (1909–?)
- Oberstleutnant Zdzisław Ganowski (1893–?)
- Marian Gawiak, Sohn des Jana (1881–1957), Zivilist, Grundbesitzer
- Marian Gawiak, Sohn des Mariana (1920–2009), Gymnasiast
- Fähnrich der Marine Józef Gawlik (1889–?)
- Unterleutnant der Reserve Hirsz Gelpern (1903–?)
- Feldwebel Franciszek Gett (1889–?)
- Fregattenkapitän der Marine Julian Ginsbert (1892–1948)
- Leutnant der Verwaltung außer Dienst Jan Artur Glezer (1892–?)
- Jakub Glicensztejn (1918–?), Student
- Zugführer, Kadett der Reserve Leon Gładuń (1914–?)
- Józef Gniewosz (1921–?), Student
- Unterleutnant der Reserve Zbigniew Godlewski (1909–1993), Arzt
- Unterleutnant der Reserve Abram Goldberg (1908–?), Arzt
- Schütze der Polnischen Staatspolizei Julian Goras (1902–?)
- Arseniusz Gorbiel (1920–?), Junak (Mitglied des Freiwilligen Arbeitsdienstes)
- Oberst der Pioniere Eustachy Gorczyński (1893–1958)
- Kadett Henryk Gorzechowski (1921–1989)
- Polizeibeamter der Polnischen Staatspolizei Aleksander Gozdek (1891–?)
- Oberst der Polnischen Staatspolizei Władysław Goździewski (1887–1972), Inspektor der Polnischen Staatspolizei
- Józef Góreczny (1906–?), Zivilist
- Kadett Franciszek Górniewicz (1904–?)
- Leutnant der Kavallerie Wacław Greim (1890–nach 1945)
- Korporal der Reserve Leopold Grim (1912–?)
- Oberst der Kavallerie außer Dienst Jerzy Grobicki (1891–1972)
- Schütze Aleksander Grochalski (1919–?)
- Schütze der Polnischen Staatspolizei Ludwik Grosman (1891–?)
- Schütze Stefan Gruzo (1898–?)
- Unterleutnant der allgemeinen Mobilmachung Kazimierz Gryboś (1898–?)
- Schütze der Polnischen Staatspolizei Mikołaj Grygiel (1899–?)
- Unterleutnant der Fernmeldetruppe der Reserve Zbigniew Grzybowski (1911–1992), Pianist
- Unterleutnant der Reserve Leon Grzywna (1913–?)
- Korporal, Kadett der Reserve Anatol Gupieniec (1914–1985), Kunsthistoriker, Museologe
- Zugführer, Kadett der Reserve Samuel Gurwicz (1913–?), Arzt
- Unterleutnant der Reserve Bolesław Gutowski (1888–1966), Professor für Physiologie
- Korporal, Kadett der Reserve Zbigniew Hoff (1915–?)
- Unterleutnant der Reserve Karol Hoffman (1904–?)
- Leutnant der Kavallerie der Reserve Jan Holc (1895–?)
- Polizeibeamter der Polnischen Staatspolizei Józef Hołownia (1893–?)
- Schütze der Polnischen Staatspolizei Aleksander Hurban (1910–?)
- Zugführer, Kadett der Reserve Michał Hyszka (1917–?)
- Unterleutnant der Reserve Roman Imach (1905–1985)
- Oberstleutnant der Rüstungstruppe Aleksander Issertinger-Tupaj (1894–1979)
- Wacław Iwanowski (1919–?), Junak, Schlosser
- Józef Iwaszkiewicz (1904–?), Zivilist, Lehrer
- Unterleutnant Ludwik Jaksztas (1915–?)
- Unterleutnant der Reserve Hubert Janiewicz (1912–?)
- Hauptwachtmeister der Polnischen Staatspolizei Jan Jankowiak (1885–?)
- Wachtmann der Gefängniswache Daniel Jankowski (1900–?)
- Feldwebel Jan Jankowski (1896–?)
- Unterleutnant der Reserve Stanisław Jankowski (1906–?)
- Zugführer, Kadett der Reserve Władysław Jankowski (1916–?)
- Unterleutnant der Reserve Dawid Janowski (1900–?), Gynäkologe
- Unterleutnant der Reserve Wolfgang Janus (1914–?)
- Fähnrich Karol Janusz (1896–?)
- Brigadegeneral Czesław Jarnuszkiewicz (1888–1988), im Lubjanka-Gefängnis inhaftiert
- Kommissar der Polnischen Staatspolizei Władysław Jaworowski (1894–?)
- Schütze Jan Jurkiewicz (1915–?)
- Unterleutnant der Reserve Józef Jurowiecki (1912–?)
- Feldwebel, Kadett der Reserve Jan Kafel (1911–?)
- Leutnant der Reserve Henryk Kamiński (1896–?)
- Kamil Kantak (1881–1976), Geistlicher, im Lubjanka- und Butyrka-Gefängnis inhaftiert
- Polizeibeamter der Polnischen Staatspolizei Alfons Kapłonek (1914–1982)
- Kadett der Reserve Zbigniew Kapturkiewicz (1912–?)
- Zugführer, Kadett der Reserve Aleksander Karczewski (1913–?)
- Schütze der Reserve Józef Karczewski (1910–?)
- Unterleutnant der Reserve Beniamin Karpiński (1905–?)
- Korporal, Kadett der Reserve Marian Karpiński (1918–?)
- Mieczysław Karpiński (1922–?), Zivilist
- Kadett der Reserve Mieczysław Kawa (1912–?), Tierarzt
- Korporal Kazimierz Kazimierczak (1880/1888–1946), Flugzeugingenieur
- Hauptmann der Artillerie der Reserve Witold Kączkowski (1894–1970)
- Unterleutnant der Reserve Erwin Karol Keppe (1901–?)
- Schütze der Polnischen Staatspolizei Stanisław Kiczyński (1914–?)
- Oberstleutnant der Infanterie Kazimierz Kierkowski (1893–1969)
- Zugführer, Kadett der Reserve Jerzy Kierkuć (1919–?)
- Hauptmann der Reserve Otto Teodor Kinel (Kühnel) (1890–?)
- Leutnant der Reserve Henryk Kleinert (1900–?)
- Józef Klejman (Kleiman) (1872–?)
- Unterleutnant der Reserve Piotr Kliman (Kluman) (1917–?), im Butyrka-Gefängnis in Moskau inhaftiert
- Ignacy Klimek (1874–?), Jurist, stellvertretender Staatsanwalt am Berufungsgericht
- Anszel Kłodawski (1918–?), Zivilist
- Zugführer, Kadett Tadeusz Kmiecik (1917–?)
- Oberst Leon Wacław Koc (1892–1959), aus Starobilsk in das Lubjanka-Gefängnis deportiert
- Feldwebel, Kadett der Reserve Joachim Kohn (1911–?), Arzt
- Hauptmann der allgemeinen Mobilmachung Stefan Kolin (1884–?), Gynäkologe
- Zugführer, Kadett Wiktor Kołodko (1916–?)
- Zugführer, Kadett der Reserve Zdzisław Kołodziej (1912–?)
- Schütze Andrzej Kołpecki (1919–?)
- Polizeibeamter der Polnischen Staatspolizei Emil Komar (1900–?)
- Unterleutnant der Reserve Wacław Komarnicki (1891–1954), Professor für Recht, Abgeordneter
- Zugführer, Kadett Józef Kondyjowski (1916–?)
- Zugführer, Kadett Czesław Konobrodzki (1917–?)
- Major der allgemeinen Mobilmachung Tadeusz Kopeć (1880–1950), Arzt
- Leutnant Feliks Koralewski (1911–?)
- Emil Kornacki (1920–?), Junak, Student
- Korporal, Kadett Edward Kosiński (1916–?)
- Unterleutnant der Reserve Marian Kosman (1886–?), Apotheker
- Zugführer, Kadett Filip Kowalczuk (1916–?)
- Korporal, Kadett der Reserve Antoni Kowalczyk (1909–?)
- Unterleutnant Edmund Kowalewicz (1910–?)
- Bolesław Kowalski (1912–?), Zivilist, Jurist
- Schütze der Polnischen Staatspolizei Stanisław Koźlakowski (1901–?)
- Korporal, Kadett der Reserve Czesław Krajewski (1917–?)
- Józef Krawczyk (1920–?), Junak
- Polizeibeamter der Polnischen Staatspolizei Juliusz Krentz (1900–?)
- Korporal, Kadett der Reserve Mieczysław Kromp (1914–?)
- Unterleutnant der Reserve Jakub Krongold (1907–?), Facharzt für Innere Medizin
- Unterleutnant der Reserve Piotr Król (1912–?)
- Major der Infanterie außer Dienst Rafał Krywko (1896–?)
- Polizeibeamter der Polnischen Staatspolizei Marian Krzywkowski (1907–?)
- Schütze der Polnischen Staatspolizei Antoni Kudrzycki (1899–?)
- Zugführer, Kadett der Reserve Franciszek Kukuliński (1915–?)
- Schütze der Polnischen Staatspolizei Rudolf Kula (1914–?)
- Polizeibeamter der Polnischen Staatspolizei Kazimierz Kulczyński (1907–?)
- Schütze Jan Kułakow (1911–?)
- Schütze Władysław Kunicki (1904–?)
- Schütze des Grenzschutzkorps Henryk Kupś (1915–?)
- Jan Kurpaska (1921–?), Junak
- Hauptmann der Infanterie Franciszek Kuszel (1895–1969)
- Leutnant der Reserve Mikołaj Kusznieruk (1895–?)
- Oberst Stanisław Künstler (1892–1971), im Lubjanka- und Butyrka-Gefängnis inhaftiert
- Unterleutnant Józef Kwella (1913–?), Arzt
- Leutnant der Intendantur außer Dienst Stanisław Kwiatkowski (1881–?)
- Zugführer, Kadett Zbigniew Kwiczala (1915–1968)
- Leutnant Stanisław Kwolek, aus Starobilsk in das Gefängnis in Charkiw deportiert
- Oberstleutnant der Infanterie Jan Lachowicz (1896–1973)
- Unterleutnant der Reserve Julian Langer (1901–?)
- Franciszek Langert (1883–?), Zivilist, Wojewodschaftsinspektor
- Schütze der Polnischen Staatspolizei Szczepan Laskowski (1899–?)
- Korporal, Kadett der Reserve Marian Legieżyński (1915–?)
- Hauptmann der allgemeinen Mobilmachung Bolesław Lenczowski (1897–?)
- Korporal Jan Lepczyński (1910–?)
- Michał Leszczuk (1890–?), Zivilist
- Polizeibeamter der Polnischen Staatspolizei Franciszek Leszczyński (1898–?)
- Unterleutnant der Reserve Michael Lewin (1913–?), Arzt
- Henryk Lewkowicz (1909–?), Zivilist
- Major der Artillerie Józef Lis (1897–1960)
- Unterleutnant Czesław Lissowski (1903–?)
- Zugführer, Kadett der Reserve Leonard Liszewski (1912–?)
- Unterleutnant der Reserve Jan Lubomirski (1913–1984)
- Korporal, Kadett Tadeusz Lubuśka (Lubuśko) (1918–?)
- Hauptwachtmeister der Polnischen Staatspolizei Bogumił Luka (1891–?)
- Wacław Łaciński (1891–nach 1953), Konsul der Republik Polen in Bratislava
- Zugführer, Kadett Józef Łokucjewski (1916–?)
- Kommissar der Polnischen Staatspolizei Jan Łopaciński (1901–?)
- Kommissar der Polnischen Staatspolizei Zygmunt Łuszczyński (1898–1960)
- Unterleutnant der Reserve Jan Majer (1907–1987)
- Korporal, Kadett der Reserve Stanisław Maksymiszyn (1918–?)
- Polizeibeamter der Polnischen Staatspolizei Włodzimierz Makułów (1914–?)
- Paweł Malinowski (1919–?), Junak
- Oberst der Intendantur Ryszard Malinowski (1870–1941), verstorben im Lager Grjasowez
- Polizeibeamter der Polnischen Staatspolizei Jan Małek (1913–?)
- Fähnrich des Grenzschutzkorps Stanisław Mandziara (1895–?)
- Major der Gendarmerie außer Dienst Jan Mańkowski (1886–?)
- Oberstleutnant der Rüstungstruppe Józef Mara-Meyer (1889–1957)
- Polizeibeamter der Polnischen Staatspolizei Edward Marcinkiewicz, Sohn des Aleksander (1911–?)
- Unterleutnant der Reserve Edward Marcinkiewicz, Sohn des Klemens (1908–?)
- Unterleutnant der Reserve Tadeusz Marcinkowski (1911–?)
- Unterleutnant der Reserve Wiktor Markiewicz (1912–?)
- Schütze der Polnischen Staatspolizei Józef Marszałek (1907–?)
- Bombenschütze des Grenzschutzkorps Bolesław Mataczyna (1904–?)
- Korporal, Kadett Józef Mazurkiewicz (1917–?)
- Leutnant der Reserve Izydor Merenlender (1891–?), Arzt
- Unterleutnant Eugeniusz Meyer (1899–?), Apotheker
- Korporal, Kadett der Reserve Antoni Meyza (1918–1940), verstorben im Lager Grjasowez
- Wachtmeister Adam Miaskowski (1889–?)
- Unterleutnant Antoni Michałowski (1884–?), Kapellmeister
- Unterleutnant der Reserve Julian Michniewicz (1910–?)
- Hauptmann der Infanterie Stanisław Michułka (1902–?)
- Tadeusz Midlasz (1923–1942), verstorben in Dschalal-Abad (Kirgisistan)
- Unterleutnant der Reserve Tadeusz Mijalski (1909–?)
- Unterleutnant der Luftwaffe Jan Mintoft-Czyż (1913–1987)
- Zugführer, Kadett der Reserve Zygmunt Mioduszewski (1917–?)
- Oberstleutnant Włodzimierz Missiuro (1892–1967), Arzt, Dozent
- Stefan Miszczuk (1912–?), Zivilist
- Unterleutnant der Intendantur Antoni Mitręga (1911–?)
- Leutnant der Pioniere Bronisław Młynarski (1899–1971)
- Unterleutnant der Reserve Jerzy Maurycy Modlinger (1900–1983)
- Oberstleutnant der Infanterie Marian Morawski (1892–1945), im Butyrka-Gefängnis in Moskau inhaftiert
- Unterleutnant der Reserve Kazimierz Mordyński (1907–?), Arzt, Apotheker
- Unterleutnant der Reserve Piotr Morycz (1909–?)
- Hauptmann der Reserve Adam Moszyński (1898–1977)
- Leutnant der Reserve Wacław Mucho (1900–?), Arzt
- Leon Musielak (1910–1998), Priester
- Korporal, Kadett der Reserve Karol Muzyczak (1905–?)
- Polizeibeamter der Polnischen Staatspolizei Piotr Münnich (1897–?)
- Schütze der Polnischen Staatspolizei Stanisław Myszak (1899–?)
- Unterleutnant der Reserve Szaja Nasielski (1907–?), Arzt
- Stefan Nastarowicz (1925–?), Sohn des Opfers Michał Nastarowicz
- Unterleutnant Włodzimierz Nikołajew (1900–?)
- Sanitätskadett Jerzy Nowicki (1913–?)
- Schütze Jan Obiedziński (1911–1941), verstorben im Lager Grjasowez
- Rittmeister der Kavallerie Andrzej Olizar (1903–?)
- Unterleutnant der Reserve Jan Orlicki (1894–1975), Arzt
- Schütze Wincenty Osiński (1900–?)
- Unterleutnant der Kavallerie Stanisław Oskierko (1906–?)
- Korporal, Kadett der Reserve Szczepan Ossomański (1905–?)
- Unterleutnant der Reserve Leon Ozimkiewicz (1904–1943), Tierarzt
- Unterleutnant der Reserve Ignacy Pajdowski (1902–?)
- Feldwebel, Kadett der Reserve Stanisław Parchimowicz (1913–?)
- Korporal, Kadett der Reserve Kazimierz Paszkiewicz (1912–?)
- Zugführer, Kadett der Reserve Mikołaj Pawluczuk (1915–?)
- Hauptmann der Reserve Jonasz Perlmutter (1890–?), Facharzt für Innere Medizin, Doktor der Medizin
- Kadett der Reserve Zdzisław Peszkowski (1918–2007), Geistlicher
- Włodzimierz Piątkowski (1880–?), Grundbesitzer
- Korporal, Kadett der Reserve Adam Pikor (1917–?)
- Zugführer, Kadett der Reserve Michał Piskunowicz (1915–?)
- Zugführer, Kadett der Reserve Mikołaj Plutowicz (1915–?)
- Korporal der Polnischen Staatspolizei Józef Płonka (1902–?)
- Unterleutnant der Reserve Włodzimierz Podgórski (1895–?)
- Schütze Wincenty Podsiadlikowski (1918–?)
- Korporal der Polnischen Staatspolizei Jan Polachowski (1909–?)
- Unterleutnant der Infanterie der Reserve Frydolin Popiołek (1899–?)
- Korporal, Kadett Bolesław Pospieszałowski (1919–?)
- Oberstleutnant der Infanterie Jan Prokop (1891–1958)
- Korporal, Kadett der Reserve Edward Prokopowicz (1919–?)
- Unterleutnant der Reserve Kazimierz Pruski (1906–?)
- Korporal, Kadett der Reserve Bolesław Pruszkowski (1916–?)
- Unterleutnant der Reserve Bunim Prużański (1911–?)
- Feldwebel der Polnischen Staatspolizei Bronisław Przybylski (1898–?)
- Hauptwachtmeister der Polnischen Staatspolizei Dominik Przychodzki (1893–?)
- Zugführer, Kadett der Reserve Julian Puchalski (1915–?)
- Korporal, Kadett der Reserve Aleksander Pugawko (Puchawko) (1904–?)
- Schütze, Kadett Józef Pupin (1918–?)
- Stanisław Raczyński (1907–?), Eisenbahnbeamter
- Oberstleutnant der Rüstungstruppe außer Dienst Henryk Rakowski (1883–?), Ingenieur
- Zugführer, Kadett der Reserve Lucjan Rakowski (1915–?)
- Fähnrich Tomasz Rakowski (1891–?)
- Bootsmannsmaat der Marine Ludwik Raksimowicz (1902–?)
- Rittmeister der Kavallerie Stanisław Rasiński (1901–?)
- Zugführer, Kadett der Reserve Bolesław Redzisz (1913–?)
- Franciszek Robaszewski (1899–?), in Moskau inhaftiert
- Unterleutnant der Luftwaffe Jan Rodziewicz (1890–?)
- Schütze der Polnischen Staatspolizei Jan Romanowicz (1901–?)
- Schütze Józef Romanowki (1904–?)
- Unterleutnant der Reserve Michał Romm (1907–?), Facharzt für Innere Medizin
- Hauptmann der Panzertruppe Kazimierz Rosen-Zawadzki (1900–1990)
- Schütze Franciszek Rudel (1916–?)
- Wachmann des Grenzschutzes Józef Rychalski (1900–?)
- Hauptmann der Artillerie Józef Rytel (1895–?), aus Starobilsk in das Gefängnis in Charkiw deportiert
- Wachtmeister Emil Rzym (1899–?)
- Unterleutnant Stanisław Sadkowski (1902–?), Arzt
- Henryk Sakowicz (1906–?), Zivilist
- Zugführer, Kadett der Reserve Szczepan (Stefan) Sambor (1905–?)
- Schütze Włodzimierz Sawośko (Sawośka) (1908–?)
- Unterleutnant der Kavallerie der Reserve Borys Schoen (1909–?)
- Unterleutnant der Reserve Józef Schönhaut (1899–?), Ingenieur
- Unterleutnant der Reserve Zygmunt Schuster (1898–?)
- Unterleutnant der Reserve Henryk Segal (1896–?), Gynäkologe
- Korporal, Kadett der Reserve Wiktor Sidorczuk (1912–?)
- Hauptmann der Reserve Stefan Sienicki (1897–1970), Ingenieur, Doktor
- Leutnant der Reserve Czesław Skotlewski (1906–?), Zahnarzt
- Korporal der Luftwaffe Antoni Skurjat (1911–?)
- Major der Reserve Zygmunt Słoniński (1890–um 1960)
- Zdzisław Słota (1910/1920–?), Schweißer
- Unterleutnant der Reserve Salomon Słowes (1909–?), Zahnarzt
- Unterleutnant der Artillerie Edmund Słupski (1895–?)
- Wiesław Słupski, Sohn des Edmunda (1924–?), Gymnasiast
- Schütze Julian Smolarek (1907–?)
- Korporal Brunon Sobik (1900–?)
- Hauptwachtmeister der Polnischen Staatspolizei Bernard Sobota (1890–1942), verstorben in Dschalal-Abad (Kirgisistan)
- Korporal, Kadett der Reserve Albin Sokalski (1920–?)
- Hauptwachtmeister der Polnischen Staatspolizei Wincenty Sosna (1893–?)
- Unterleutnant der Reserve Zygmunt Speichert (1912–?)
- Korporal, Kadett der Reserve Tadeusz Spittal (1918–?)
- Leutnant der Reserve Mieczysław Srokowski (1899–1963), Arzt
- Korporal, Kadett Zygmunt Stankiewicz (1918–?)
- Unterleutnant der Reserve Wacław Starczewski (1899–?), Arzt
- Fähnrich Józef Stasior (1894–?)
- Zugführer, Kadett der Reserve Erazm Stefański (1901–?)
- Unterleutnant der Reserve Jan Stegeman (1907–?)
- Unterleutnant der Reserve Ryszard Stiller (1901–?)
- Leutnant der Reserve Adam Straszyński (1893–1973), Professor, Doktor der Medizin
- Unterleutnant der Reserve Piotr Sturlis (1911–?)
- Unterleutnant der Pioniere der Reserve Alfons Stürzbecher (1906–?)
- Korporal, Kadett der Reserve Wiktor Subocz (1915–?)
- Leutnant der Reserve Stanisław Swaniewicz (1899–1997), Professor der Wirtschaftswissenschaften, Jurist
- Unterleutnant der Reserve Izaak Szapiro (1904–?)
- Oberst außer Dienst Bolesław Szarecki (1874–1960), Professor, Doktor der Medizin
- Władysław Szarejko (1891/1901–?), Zivilist
- Korporal, Kadett der Reserve Antoni Szczęsnowicz (1913–?)
- Unterleutnant der Reserve Stanisław Szczypiorski (1903–1971)
- Mikołaj Szmatowicz (1909–?), Zivilist
- Hauptwachtmeister der Polnischen Staatspolizei Albert Szmidt (Schmidt) (1897–?)
- Korporal, Kadett der Reserve Stanisław Szmurło (1907–?)
- Unterleutnant der Reserve Józef Szpunar (1910–?), Arzt
- Hauptwachtmeister der Polnischen Staatspolizei Józef Sztolc (Sztolz) (1909–?)
- Schütze Antoni Sztura (1905–?)
- Fähnrich des Grenzschutzkorps Franciszek Szulc (1889–?)
- Schütze Augustyn Szulist (1910–?)
- Wachmann des Grenzschutzes Józef Szuster (1904–?)
- Leszek Szuster (1919–?), Gymnasiast
- Leutnant der Reserve Jan Szweda (1893–?)
- Roman Szymański (1919–?), Student
- Rittmeister der Reserve Olgierd Ślezień (1895–?)
- Zugführer, Kadett der Reserve Romuald Świątkowski (1913–?)
- Korporal, Kadett der Reserve Jan Świderski (1919–?)
- Polizeibeamter der Polnischen Staatspolizei Kazimierz Tałutis (1901–?)
- Leutnant der Reserve Olgierd Tarasiewicz (1901–?)
- Korporal, Kadett der Reserve Stanisław Tarnawski (1920–?)
- Kadett der Reserve Józef Tatarynowicz (1917–?)
- Unterleutnant der Reserve Aleksy Teodorowicz (1894–?)
- Włodzimierz Toczyłowski (1911–1996)
- Unterleutnant der Reserve Roman Tollik (1901–?)
- Polizeibeamter der Polnischen Staatspolizei Adolf Tonn (1897–?)
- Inspektor der Polnischen Staatspolizei Józef Torwiński (1890–1980), Doktor der Rechte
- Leutnant der Reserve Juliusz Triebe (1903–?)
- Schütze Mikołaj Trusiewicz (1898–?)
- Kadett Władysław Trybocki (1918–?)
- Schütze Stefan Trzeciak (1899–?)
- Ulan, Kadett der Reserve Jerzy Turski (1920–?)
- Unterleutnant der Reserve Mieczysław Tuszewski (1892–?)
- Major der Reserve, Militärkaplan Franciszek Tyczkowski (1892–1982), Geistlicher
- Korporal, Kadett der Reserve Włodzimierz Tyszkowski (1908–?)
- Oberstleutnant der Pioniere Leon Tyszyński (1896–1964)
- Unterleutnant der Reserve Chuna Mendel Unger (1903–?), Neurologe
- Unterleutnant der Kavallerie der Reserve Jerzy Urbanowski (1906–?)
- Unterleutnant der Reserve Leonard Uroda (1902–?), Zahnarzt
- Aleksander Vavioris (1919–?), Zivilist
- Leutnant der Rüstungstruppe der Reserve Wacław Wacha (1900–?)
- Zugführer, Kadett der Reserve Karol Wagner (1915–?)
- Polizeibeamter der Polnischen Staatspolizei Franciszek Waleczek (1914–?)
- Unterleutnant der Reserve Piotr Wargocki (1905–?)
- Wacław Wasilewski (1921–?), Student einer technischen Hochschule
- Unterleutnant der Reserve Władysław Wasilewski (1911–?)
- Hauptwachtmeister der Polnischen Staatspolizei Józef Wawrzynowicz (1896–?)
- Kadett Jan Wąsowski (1917–?)
- Korporal, Kadett der Reserve Jan Wedow (1920–1982), Mitarbeiter von Radio Free Europe
- Unterleutnant Izaak Weksler (1893–?), Arzt
- Polizeibeamter der Polnischen Staatspolizei Zygmunt Wereszczyński (1899–?)
- Unterleutnant der Reserve Stanisław Westfalewicz (1906–1997), Maler
- Leutnant der Luftwaffe Tadeusz Wicherkiewicz (1906–1979)
- Schütze des Grenzschutzkorps Czesław Wielgus (1904–?)
- Unterleutnant der Reserve Leon Winkelhaken (1899–?), Arzt
- Polizeibeamter der Polnischen Staatspolizei Kazimierz Wiśniewski (1901–?)
- Polizeibeamter der Polnischen Staatspolizei Władysław Wiśniewski (1896–?)
- Władysław Wiśniewski (1921–?), Schüler
- Unterleutnant der Kavallerie der Reserve Aleksander Witlib (1910–1982), Lehrer
- Polizeibeamter der Polnischen Staatspolizei Stanisław Wojciechowski (1893–?)
- Piotr Wojecki (1920–?), Student
- Józef Wolski (1912–?), Zivilist
- Brigadegeneral außer Dienst Jerzy Wołkowicki (1883–1983)
- Polizeibeamter der Polnischen Staatspolizei Antoni Woronecki (1896–?)
- Polizeibeamter der Polnischen Staatspolizei Juliusz Wójcik (1900–?)
- Korporal der Polnischen Staatspolizei Piotr Wróblewski (1914–?)
- Hauptmann der Artillerie Edward Wrześniowski (1897–?)
- Józef Wyszomirski (1908–2002)
- Stefan Zajdler (1921–?), Junak
- Schütze der Polnischen Staatspolizei Władysław Zamarski (1898–?)
- Korporal, Kadett der Reserve Aleksander Zatoński (1917–?)
- Jan Zenerman (1921–?), Zivilist
- Wachtmeister Michał Zieliński (1899–?)
- Polizeibeamter der Polnischen Staatspolizei Oskar Zimmer (1902–?)
- Fähnrich der Artillerie Jakub Zinger (1884–?)
- Hauptmann der Reserve Henryk Zinn (1887–?), Tierarzt
- Korporal, Kadett der Reserve Wiktor Zniewierowski (1916–?)
- Schütze Izrael Zoneszajn (Sonnenschein) (1919–?)
- Unterleutnant der Reserve Chuna Baruch Zyntak (1907–?), Tierarzt
- Kapitän zur See Wacław Żejma (Zejma) (1887–1949)
- Unterleutnant der Reserve Naftali Żelechowski (1903–?), Arzt
- Kazimierz Żołdak (1911–?), Zivilist
- Konstanty Żuk (1900–?), Zivilist
- Zugführer, Kadett der Reserve Adam Żyłowski (1914–?)
- Korporal Michał Żywczyk (1912–?)







